Mit Alexa das Smart-Home steuern

Alexa hat natürlich auch unser Haus mittlerweile fest im Griff. Musik wird nur noch über Alexa gespielt. Das Sie per Klinke an der Anlage hängt, muss ich Alexa allerdings diese erstmal einschalten lassen. Das habe ich über den Alexa Smarthome Skill für EDOMI erledigt. Geht aber auch einfach über Alexa-fähige Steckdosen wie beispielsweise die Steckdose von TP-Link oder den Lightify Plug von Osram (welcher sich auch in HUE einbinden lässt). 

Den Smarthome Skill von EDOMI findet ihr hier: Edomi Custom und Smarthome Skill , allerdings wird natürlich eine EDOMI-Installation benötigt.
Bei mir können dank KNX-Anbindung nun auch Rolläden und und Heizungsthermostate gesteuert werden. Letzteres nutze ich aber aufgrund Wärmepumpe eigentlich nie.. Die Raumtemperatur ist bei mir immer gleich. 
Was ich sehr oft benötige ist die Öffnung des Garagentores sowie natürlich die Beleuchtung im Wohnbereich. Da ich einen Mix aus Hue-Komponenten und DALI verwende, habe ich hier mehrere Skills im Einsatz. Den gewöhnlichen HUE Skill für die Philips-Lampen und Strips. Den Alexa Smarthome Skill und den Alexa Custom Skill. Letzterer bietet mehr Möglichkeiten in der Steuerung, benötigt aber einen Startbefehl. Ich muss also hier dann sagen: Alexa starte EDOMI und öffne die Garage. Da die Wörter "Öffnen" und "Schliessen" noch nicht vom Smarthome-Skiill unterstützt werden, musste ich diesen Zwischenschritt gehen. Ich bin aber recht zuversichtlich dass Amazon da bald nachzieht und das in den Smarthome Skill implementiert. 




Preis: EUR 34,99


statt: EUR 59,99

Neue Philips Hue Einbauspots

Philips hat nun auch Einbaustrahler in das Hue Programm aufgenommen. Als Einbau- und Aufbauvariante sind schöne Lichtstimmungen möglich. Die Spots sind in Silber und Weiss derzeit lieferbar und zudem in runder und eckiger Variante. Gedimmt werden können die Spots natürlich über den Dimmschalter, welcher einfach an die Wand geklebt werden kann. Die Spots können vom gemütlichen warmen Kerzenlicht bis zu kaltweissem Tageslicht eingestellt werden. Ein einzelner Spot kostet in der Regel um die 40 € und das Set mit einem Dimmschalter um die 60 €. Sollte bereits die neue Bridge vorhanden sein, kann auch Siri und Alexa auf das System zugreifen und die Lampen direkt per Sprache steuern. Dank der offenen Hue-Api sind natürlich für fast alle Smarthome-Plattformen derzeit Anbindungen möglich.

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Lichtplanung im neuen Heim

Wer sich zu einem smarten Haus entscheidet, steht irgendwann vor der Qual der Wahl die Beleuchtung zu wählen. Led oder herkömmliche E27-Lampen, Retrofit, Stripes, Halogen, Einbaustrahler etc. Der Markt bietet unendlich viele Leuchten, Lampen und Lichtsysteme an. 

Ich gebe euch einen kleinen Tipp wie ihr die Stimmung im Haus perfekt vorbereitet und die Kosten dabei im Rahmen lasst. 

Wir fangen mal im Wohnzimmer an. Hier soll man sich wohlfühlen. Zentraler Punkt im Haus wo abends in jedem Fall immer irgendein Licht brennt. Stromfresser wie Halogenstrahler sollten hier als Hauptbeleuchtung vermieden werden. Wer Einbaustrahler mag, kann diese qualitativ hochwertigen Voltus LED Spots warmweiss verwenden. Zusammen mit einem  in der Verteilung hängendem Netzteil Meanwell HLG Netzteil (Leitungslänge max. 20 m) und dem entsprechenden Dali-Dimmer beispielsweise ein Eldo-LED Lin720 d3 4×6 Ampere kann man schon ein paar Leuchtgruppen schalten.

Die Meanwell HLG Serie eignet sich hervorragend für LED Anwendungen im Innen und Aussenbereich

 

Die Qualität und das Dimmverhalten der Eldo-Led Treiber ist die Referenz in diesem Bereich. Dali-Led-Treiber aus Fernost kommen nicht mal in die Nähe dieser Treiber und werden von mir nicht annähernd empfohlen. Auch LED-Streifen lassen sich mit dieser Konstellation super-smooth dimmen. 

Bei Led-Strips sollte natürlich auf die 24 Volt Variante zurückgegriffen werden, da Leitungsverluste sich in Grenzen halten und die Spannungsversorgung mit einem zentralen 24 Volt Netzteil günstiger ist. Ich halte es bei mir so, dass ich die Strips in der Regel auf einem Aluprofil verbaue, denn auf Holz ist mir bereits mal ein teurer 24 Volt Strip abgeraucht. Kühlung muss also sein. 

Kommen wir zu anderen Strips. Ich habe von Yeelight ein paar direkte WLAN Strips am Laufen, sowie diverse Sachen von Philips Hue. Diese lassen sich alle per Logikbaustein in meinem Edomi-System steuern, und sind somit recht preisgünstig angebunden an mein Smart-Home. Die Yeelight-Strips stehen denen von Philips in Sachen Verarbeitung nicht nach. Nur eine Steckdose wird benötigt und fertig. Keine Bridge, kein Gefummel, Fertig. 

Lässt sich natürlich auch per App am Handy steuern. Diese ist allerdings noch nicht komplett übersetzt ins Englische. Von Deutsch wollen wir hier mal nicht reden. 

Yeelight LED Strip bei Gearbest

Was macht sich noch schön im Neubau? 

Natürlich. LED-Vouten hinter Trockenbauprofilen für indirekte Beleuchtung erzeugen ein schönes Ambiente und lassen die Decken höher wirken. Ein großzügiges Raumgefühl und mit Einsatz von RGB-WW Strips sogar eine Szenenbeleuchtung ist hier möglich. 

Eine ebenfalls preisgünstige Lösung, um direkt mittels KNX-Bus LED-Stripes und Spots auf 12- oder 24-Volt Basis zu befeuern, stellt der Enertex LED Dimmsequenzer dar. Besonderheit des Dimmers ist sein eingebautes Relais, mit dem es die Möglichkeit gibt das LED-Netzteil ein- bzw. auszuschalten und so Standby-Kosten zu eliminieren. Eine maximale Ausgangsleistung von 480 Watt sprechen eine deutliche Sprache was das Gerätchen kann. Auch eine etwas teurere Variante für den Möbeleinbau ist von Enertex zu haben. 

enertex_dimmsequenzer
Enertex KNX 4Kanal LED Dimmsequenzer 5A REG
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